Holzbau ist unser Programm

Dietrich’s Update V19
Die wichtigsten Neuheiten auf einen Blick

Hier präsentieren wir Ihnen die Highlights und damit einen Querschnitt zu den wichtigsten und ganz besonderen, zusätzlichen Leistungsmerkmalen der Dietrich's Version 19. Dietrich's Anwender erhalten mit dem Update eine komplette Liste der Leistungsmerkmale. Hier finden Sie alle nützlichen Hinweise für die An­wendung sämtlicher Erweiterungen, Optimierungen und Änderungen, die Ihnen ab Dietrich's Version 19 zur Verfügung stehen.

Sie bestimmen selbst, was davon für Sie wichtig und wertvoll ist und Ihren Arbeitsalltag erleichtert!
Viel Spaß und Erfolg mit den Neuheiten in Ihrem Update!

Ergonomie

NEU! Arbeitsebenen - die Revolution in der 3D-Konstruktion

Die Einführung der Arbeitsebenen erlaubt Ihnen eine völlig neue Arbeitsweise und revolutioniert die freie Konstruktion. Arbeitsebenen verbinden die Vorzüge der 3D-Konstruktion mit den Vorteilen von Eingaben in der Ebene. Sie machen die 3D-Eingabe wesentlich einfacher und extrem komfortabel.

  • Die Definition von Arbeitsebenen erfolgt einfach und komfortabel, zum Beispiel durch die Anwahl einer Bauteilfläche.
  • Arbeitsebenen stellen einstellbare Raster zur Verfügung und können einfach in Position und Ausrichtung verändert werden.
  • Einfache Bestimmung der Arbeitsebene, die für Ihre Bauteileingaben am besten ist.
  • Um beispielsweise Wechselkonstruktionen für Sparren einzugeben, legen Sie die Arbeitsebene einfach in die Sparrenlage.
  • Für die Eingabe von Stäben und Platten in der Arbeitsebene werden spezielle Funktionen aufgerufen, um die Orientierung der Ebene ausnutzen.
  • Unterstützung der Planelemente Linie, Kreisbogen und Kreis (Hilfsgeometrie) zur Ermittlung von geometrischen Formen und Konstruktionsvorbereitung.
  • Schneller Wechsel, Umbenennen, Sortieren oder Löschen über die bekannte Gebäudenavigation.
  • Im OpenGL Arbeitsbereich können Sie die Darstellung auf einen Bereich um die Arbeitsebene beschränken (Clipbox). So reduzieren Sie die Darstellung auf das Gewünschte, ohne Elemente abzuschalten. Auch die bekannten Aufteilfunktionen werden in den Arbeitsebenen angeboten.
  • Graphische Eingaben der 3D-Funktionen profitieren von zweidimensionalen Arbeitsebenen, da das Koordi­natensystem der Arbeitsebene eine für die Situation passende Ausrichtung hat.

Die neue Funktion Arbeitsebene ist Update-Leistung für alle DICAM -Versionen und steht unseren Kunden mit gültigem S&B Vertrag kostenlos zur Verfügung.

Verbesserte transparente Darstellung

Für die transparente Darstellung in OpenGL (durchsichtige Körper) wurde ein neues Verfahren mit hoher Dar­stellungsqualität und der Anzeige von Kanten implemen­tiert. Dadurch werden hintereinander liegende Bauteile entsprechend ihrer Reihenfolge schlüssig dargestellt. Sie können nun noch einfacher die drei­dimensionale Konstruktionssituation im Blick behalten. Dabei greifen Sie auf alle Kanten und Punkte für die Bear­beitung zu, die vorher bei einer verdeckten Darstellung nicht sichtbar gewesen wären.

Reihen- und Aufteilfunktion in den Kopierfunktionen

Mit Reihen und Aufteilungen von Objekten haben Sie bei Ihrer Arbeit täglich zu tun. Ganz gleich ob Linien für eine Rastereinteilung oder Stäbe für ein Balkongeländer: Immer muss etwas in bestimmten Abständen entlang einer Strecke verteilt werden. Die neuen Kopierfunktionen bieten Ihnen ab sofort auch für knifflige Aufgaben, beispielsweise bei der Aufteilung mit lichten Abständen beim Arbeiten mit freien Bundmaßen, sowohl für Plan­elemente als auch für Bauteile in der freien Konstruktion mehr Kontrolle. Durch die unmittelbare Vorschau der Ergebnisse während der Eingabe entfällt lästiges Ausprobieren und Sie kommen direkt mit der ersten Eingabe zum Ziel.

Optimierte Darstellung in Plänen

Ab sofort werden lange Bauteile in Bereichen ohne Bearbeitungen für die Anzeige in Plänen auf Wunsch gekürzt. Dadurch können größere Maßstäbe verwendet werden. Pläne sind nun wesentlich übersichtlicher, ohne dass wichtige Details verloren gehen.

Schnell informiert über die neue Version
Viele Highlights der neuen Version werden in dem kurzweiligen Film auf unserem Youtube Kanal beschrieben.
Zum Highlights Film Schatten

Konstruktion

HRB System

Für Ihre eigene Konstruktion haben Sie sich Regeln ent­wickelt. Diese setzen Sie bei Ihren Eingaben im CAD um. Wesentlich schneller wird es, wenn die Software die Abbil­dung dieser Regeln so er­laubt, dass sie automatisch aus­geführt werden. Das HRB-System ist ein solches Regel­werk, das einige starke Er­weite­rungen erfahren hat.

Nischen können jetzt wahl­weise bei der Platten­auf­teilung berücksichtigt wer­den. Auf diese Weise kann die Be­plan­kung sich nun zum Beispiel an einer großen Spiegel-Nische ausrichten, während sie die Nische (HRB Referenz) für die Revisions­klappe ignoriert.

Trifft der obere Wandanschluss auf eine Dachfläche, so wird der Abschluss der Lagen relativ zur Dachfläche defi­niert. Diese Abstände werden dabei automatisch auf die tatsächlichen Dachneigungen angepasst. Einige Lagen beziehen sich dabei jedoch nicht direkt auf die Dachfläche, sondern auf den Abschluss einer anderen Lage. Das kann nun direkt im HRB Editor als relativer Bezug zwischen Lagen ein­gestellt werden.

Beplankungen und Bauteile werden an Dachanschlüssen oder winkligen Ecken abgegratet, Rähm und Schwellen schräg abgeschnitten. Diese Abgratungen werden vom HRB-System nun automatisch ausgeführt, wahlweise angepasst wie an der Dachfläche oder winkelhalbierend wie in einer Ecke. Die aufwändige, manuelle Nachbearbei­tung entfällt und auch nach einem erneuten Belegen werden die Abgratungen nicht vergessen.

Optimierung Dachtragwerk

Die automatische Verkürzung von Pfetten am Ortgang kann sich nun auch auf die Referenzachse der Wand beziehen,  damit die Pfette hinter der Isolierung endet. Zudem werden nun alle Möglichkeiten der Ver­kürzung am Ortgang auch bei steigenden Pfetten angeboten. Das Ergebnis sehen Sie sofort nach der Pfetteneingabe. Sollte sich nachträglich die Wand oder das Dach ändern, erledigt die Neuberechnung des Dach­tragwerkes jedes Detail und Sie übersehen nichts!

Das Einsetzen von Stellbrettern ist schwierig, wenn diese zu eng in der Stellbrettnut sitzen. Hierzu wurde nun konstruktiv die Luft in der Tiefe der Stellbrettnut um Luft in der Breite ergänzt. Somit ist eine reibungslose Montage und Umsetzung Ihrer Konstruktion auf der Baustelle ge­währleistet.

NEU! Modulerweiterung: Schweißnahtsymbole

Im modernen Holzbau kommen auch umfangreiche Stahl­konstruktionen zum Einsatz, so beispielsweise für die Lastabtragung bei großen Spannweiten oder bei Knoten­konstruktionen. Die häufigste Verbindung von Stahl­konstruktionen sind Schweißnähte. Die Dokumen­tation von Schweißnähten erfolgt auf Plänen zum Beispiel nach DIN EN ISO 2553. Schweißnahtsymbole sind komplex auf­ge­baut.  Die neue, dialoggeführte Eingabefunktion „Schweiß­nahtsymbole“ ermöglicht Ihnen die effektive Pla­nung und Bezeichnung der Schweißnähte mit den richtigen Symbolen.

Diese neue Funktion ist Bestandteil des Moduls "Stahlbauanschlüsse für den Holzbau".

Die Ein­stellungen können gespei­chert, verwaltet und über die Favoriten einfach abgerufen werden. Das Übertragen an an­dere Bau­werk­­positionen oder der Austausch mit anderen An­wendern ist ebenfalls in gewohnter Weise möglich.

Schulungstermine zur neuen Dietrich's V19
In unserer Akademie finden Sie die Schulungstermine zur V19 in chronologischer Reihenfolge für Einsteiger und Fortgeschrittene. Einfach Schulung auswählen und online anmelden.
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BIM|Zusammenarbeit

NEU! Modul: D-Ref Bauwerksreferenz

Das neue Modul D-Ref - die Bauwerksreferenz bietet Ihnen vollkommen neue und innovative Möglichkeiten für die Zusammenarbeit im Team. Mit D-Ref können Sie Bauwerke vergleichen und Änderungen oder Kollisionen ganz leicht finden, nachvollziehen und auflösen. D-Ref blendet andere Bauwerke aus beliebigen Projekten ein. Diese neue Technologie erlaubt Ihnen so den schnellen Vergleich zwischen verschiedenen Planungs­ständen. Auch kleinste Änderungen sind sofort ersichtlich.

Sie können auch eine Konstruktion in beliebige Teilbauten zerlegen. Das ist von Vorteil, wenn einzelne Bauabschnitte oder Gewerke im Team aufgeteilt und separat bearbeitet werden sollen. Hier ist die Kollisionskontrolle unabdingbar. Diese zeigt Ihnen sofort per Knopfdruck und extrem übersichtlich an, wo Bauteile aus der Referenz mit denen des aktuellen Bauwerkes kollidieren. So ist gewährleistet, dass alle Teilpositionen später perfekt zusammenpassen.

IFC Export

Berücksichtigung unterschiedlicher Zielsysteme
Sie übergeben IFC Informationen an Ihre Partner, aber deren Zielsysteme unterstützen leider nicht alle Optionen von IFC. Das führt zu Problemen. Beim IFC Export können Sie nun, durch entsprechende Ein­stel­lungen, die Anforderungen der Zielsysteme be­rück­sichtigen:

  • skalierbare Zuordnung und Gruppierung von Bauteilen: wichtig für Übergabe z. B. an Allplan, Revit
  • Geometriebeschreibung wahlweise über CSG oder BRep: wichtig für Übergabe z. B. an Allplan
  • Geometriebeschreibung von Bauteilen auch über SweptSolid: wichtig für Übergabe z. B. an Dlubal

IFC-Import

Beim Import werden Wandnummern aus dem IFC auto­matisch erkannt und mit übernommen. Diese müssen nicht mehr aufwendig angepasst werden.

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Organisation

NEU! Ersatz-Identnummern

In verschiedenen Situationen kann oder soll die Ident­nummer der Bauteile nicht von Anfang an genau festgelegt werden. Hier hilft das System der Ersatz­identnummern, mit dem jeder Identnummer im Bauteil­katalog weitere Ersatzidentnummern, z.B. abhängig von der Plattendicke, zugewiesen werden können: aus "OSB" wird für die 15mm starke Platte "OSB/3 15mm". Bei der Sor­tierung erhält jedes Bauteil automatisch die gewünsch­ten Ersat­zidentnummern aufgrund der von Ihnen festgelegten Regel. Für Sie bedeutet das, am Anfang pauschal arbeiten zu können und automatisch am Ende die genaue Festlegung zu bekommen.

Sortierung

Eine durchgängige Organisation vom Bauwerkmodell über Listen und Pläne bis hin zur Maschine ist unabdingbar für einen funktionierenden Ablauf - vor allem in der Zu­sammen­arbeit mit anderen Projektbeteiligten. Die Lauf­nummer (Positionsnummer) der Bauteile ist dabei von zentraler Bedeutung. Zu deren Ermittlung wurde die be­währte Sortierung um starke Strukturen erweitert.

  • Fest vorgegebene Laufnummern für Montagereihen­folge oder Übereinstimmung mit Statik‑Posi­tions­nummer, usw.
  • Zuweisen von Laufnummer-Bereichen zu Gruppen von Bauteilen (z.B. Pfetten), um diese auch schon an der Laufnummer erkennen zu können: 100-150 für Pfetten, 200-400 für Sparren, usw.
  • Eine schaltbare Option verhindert doppelte Lauf­nummern im gesamten Gebäude. Dadurch ist die Maschinenablage sichergestellt.

Baugruppenliste

Baugruppen werden als organisatorische Stufe, insbe­sondere bei Stahlkonstruktionen (Knotenbleche, Stahl­rahmen, etc.) eingesetzt und kommen immer häufi­ger zum Ein­satz. Zur Verwaltung gibt es ab sofort die Bau­grup­pen­liste, die Ihnen nun einen schnellen Überblick über die vorhandenen Baugruppen, deren Zugehörigkeit zu Ge­bäude­elementen, Gesamtvolumen und -gewicht gibt. Besonders komfortabel: zur einfachen Erkennung der Bau­gruppe kann ein Bild für jede Zeile der Liste abgelegt wer­den.  So lässt sich z. B. die Verladung für die Baustelle besser planen und schneller kontrollieren.

Gebäudeelementliste

Die Fertigungseinheiten für ein Gebäude sind oft organi­satorisch in Gebäudeelemente (Wände, Decken, Dach­flächen, Stabwerke) aufgeteilt. Diese können zudem elementiert, also in kleinere Fertigungseinheiten zerlegt sein. Die Gebäudeelementlisten geben hier einen schnel­len Überblick über die vorhandenen Gebäude­ele­men­te, deren Abmessungen, Ansichtsflächen und Ge­wicht. Sie kommen z. B. zur Vorbereitung in der Verlade­planung und bei der Kontrolle der Beladung zum Einsatz. Wie schon die Baugruppenliste, enthält auch die Gebäude­elementliste eine Abbildung für die schnelle und kom­fortable Identi­fikation der Elemente und kann selbstverständlich beliebig oft aus­gedruckt werden.

DC-Statik - Statiksoftware für den Holzbau

NEU! Modul: Punkt- und Streifenfundamente

Für eine vollständige Bemessung von Holzkonstruktionen müssen die Bauteile mit Hilfe von Fundamenten im Boden verankert werden. Mit DC-Statik berechnen Sie jetzt auch unbewehrte und bewehrte Punkt- und Streifenfundamente, um kleinere Bauwerke, wie beispielsweise Carports, vom Sparren bis zum Fundament nachzuweisen.

Für unbewehrte Fundamente können Sie sich mit unserer Fundamentoptimierung die optimale Fundamentabmessung automatisch vom Programm ermitteln lassen.

Bei der Berechnung von bewehrten Fundamenten wird Ihnen eine Auswahl von möglichen Bewehrungsausführungen (Stahldurch­messer, -anordnung) angeboten. Somit kann eine Biege­bewehrung, oder auch, wenn notwendig, eine Querkraft­bewehrung gewählt werden. Für einen schnellen Überblick der Ergebnisse wirken sich Änderungen der Bewehrungen direkt auf die angezeigten Nachweisausnutzungen und Hinweise aus.

Die Bodennachweise erfolgen nach dem vereinfachten Verfahren nach DIN 1054-2010. Hierfür werden die Bodeneigenschaften abfragt, um die Sohlspannung ermitteln zu können. Falls Sie ein Bodengutachten vorliegen haben und die maximale Sohl­span­nung bekannt ist, kann dieser Wert selbstverständlich direkt eingegeben werden.

Im übersichtlichen und prüffähigen Nachweisdokument wird neben einer Übersichtszeichnung und der tabellarischen Doku­men­ta­tion der Eingabedaten die gewählte Bewehrungs­ausführung angegeben. Wie gewohnt finden Sie alle Nachweise sowohl in einer Übersichtstabelle aufgeführt, als auch einzeln mit den entsprechenden Rechenwerten dokumentiert.

Lastübernahmen mit Faktor

Lasten von anderen Statikpositionen zu übernehmen ist in DC-Statik nichts Neues. Oftmals müssen gleiche Lasten mehrfach übernommen werden, z.B. bei einer Firstpfettenberechnung die Lasten vom linken und rechten Sparren oder bei Walmdächern von beiden Gratsparren. Andererseits sollten bei Walmdächern an Fußpfetten die Lasten für ein wirtschaftlicheres Ergebnis auf einer Seite reduziert werden. Die Lastübernahme von den Sparren erzeugt in diesem Fall eine Dreieckslast.

Mit Hilfe der neuen Faktoren können Sie nun die Lastwerte aus Lastübernahmen einfach reduzieren, um Dreiecks- und Trapezlasten zu erzeugen. Genauso können Sie die Lastwerte erhöhen, um Lasten ohne Eingabe einer weiteren Last­übernahme schnell mehrfach aufzubringen.

Brandschutz

Brandschutz ist insbesondere bei öffentlichen Projekten ein wichtiges Thema. Aufgrund der Nachfragen wurde das optionale Modul „Brandschutz“ erweitert. Neben der Feuer­wider­standsklasse R90 gibt es für eine bessere Nachvollziehbarkeit der statischen Nachweise einige Ergänzungen im Nachweis­dokument. Um die Brandschutzbemessung von Brettsperrholz möglichst realistisch abzubilden, wurde die Berechnung auf ein Nachweisverfahren umgestellt, bei dem das Abfallen der Kohleschicht(en) aufgrund der Erhitzung der Klebeschichten berücksichtigt wird. Mit der Umstellung des Bemessungs­verfahrens in den Normen NTC und SIA auf die „Methode mit reduziertem Querschnitt“ erfolgt die Berechnung nun nach dem in der Italienischen bzw. Schweizer Norm gefordertem Verfahren.

Laufende Anpassungen - immer Up-to-date

In DC-Statik stehen viele Bauprodukte unterschiedlichster Hersteller zur Verfügung. Auch mit der neuen Version 19 profitieren Sie von der Aktualität der in DC-Statik verwendeten Produktdaten und Normen. Die Berechnungen der Brettsperr­holzelemente sind an die aktuellen Zulassungen und ETA's der Hersteller angepasst und die Produktauswahl mit weiteren BSPH-Herstellern erweitert worden. Im Bereich der Be­schlaganschlüsse und Verbindungsmittel wurden die hinter­legten Produkte ergänzt bzw. aktualisiert. Selbstverständlich wurde auch die Bemessung von Schwalbenschwanzver­bin­dungen unter Be­rücksichtigung der neuen Zulassung von Juni 2018 überarbeitet.

Die Highlights V19 als PDF Dokument
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