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18.12.2007
Timber Online 12/2007
Architekten, Planer und Installateure aus Bau- und Energiebereich nutzten die Chance, in Bern/CH Geschäftskontakte zu pflegen oder neu aufzubauen. Bauherren informierten sich über erneuerbare Energien und Neubauten sowie Sanierungen mit hoher Energieeffizienz. Nach Auskünften der Aussteller entstanden eine Vielzahl von Kontakten und volle Auftragsbücher. Stark vertreten waren auch Aussteller aus Deutschland und Österreich.
Sehr individuell. Von einer starken Entwicklung am Schweizer Holzbaumarkt berichtete Vertriebsleiter Wolfgang Eppler vom Software-Hersteller Dietrich’s, Neubiberg/DE. „Die Schweizer Holzbauer arbeiten mit höchster Präzision und legen sehr viel Wert auf Details.“ Das Softwareunternehmen hat in der Schweiz eine Niederlassung in Flawil. „Schlüsselfertige Häuser sind in der Schweiz weniger gefragt. Dagegen liegen individuelle Einfamilienhäuser in Rahmenbauweise im Trend.“
Dass die Dietrich’s-Software für die Konstruktion unterschiedlicher Details gut geeignet ist, demonstrierte Eppler anhand eines detaillierten Säulenmusters. Lösungen bietet das Unternehmen auch für Nischenbereiche wie zum Beispiel die Fertigung von Silos. Beim mehrgeschossigen Holzhausbau, der seit kurzer Zeit in der Schweiz mit bis zu sechs Geschossen erlaubt ist, sieht Eppler noch keinen großen Anstieg. Grund sind die dafür höheren Schallund Brandschutz-Anforderungen. Eines hob Eppler hervor: „Der Schweizer Kunde weiß genau, was er will.“
Die Entwicklung beim Holzbau in der Schweiz geht nach oben, hörte man von Urs Wickli und Bruno Funk (v. li.) am Stand von Dietrich’s
Autor: Forstassessor Peter Liptay Quelle: www.timber-online.net
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